Helgoland liegt in der südöstlichen Ecke der Nordsee und ist mit dem Boot von Cuxhaven and der Elbmündung in rund drei Stunden zu erreichen. Es ist Deutschlands einzige Hochseeinsel.
Die rote hoch aus der Nordsee aufragende Sandsteininsel hat ein sehr gesundes Hochseeklima und ist für Allergiker ideal, da die Luft fast pollenfrei ist. Und da Helgoland auch noch so gut wie autofrei ist, gibt es auch so gut wie keine Luftverschmutzung.
Ganz besonders bei Tagesausflüglern ist Helgoland beliebt, denn man kommt leicht mit dem Flugzeug von Cuxhaven, Hamburg und anderen Orten auf die Insel oder auch mit dem Boot von Cuxhaven (Sommer und Winter) und anderen Orten (nur im Sommer). Außerdem ist der Einkauf auf Helgoland zollfrei und man kann gut Tabak, Alkohol, Elektronikartikel und anderes einkaufen.
Aber natürlich hat Helgoland noch mehr zu bieten als nur gute Einkaufsmöglichkeiten. Man kann auf der Hauptinsel, die sich in Oberland, Mittelland und Unterland aufteilt Spazieren gehen, eine Führung im alten Bunker mitmachen oder den alten 35 Meter hohen Leuchtturm besuchen, der als einziges Gebäude die britischen Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs überstanden hat.
Am Nordende Helgolands befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die „Lange Anna“. Die Felsnadel, mit einer Höhe von 47 Metern, ragt direkt neben der Insel aus dem Meer. Ganz in der Nähe befindet sich auch der „Lummenfelsen“ mit tausenden von Seevögeln.
Und wer Lust zum Baden hat kann die kleine Sandinsel „Düne“ besuchen, die 1720 während einer Sturmflut von der Hauptinsel abgetrennt wurde. Hier kann man an den Sandstränden baden oder einfach nur herumwandern.
Nachdem man dann die ganze Insel erkundet hat, sollte man sich in einem der Restaurants ein gutes Mahl gönnen. Helgoland ist berühmt für seine Hummer und den „Knieper“, die Scheren des Taschenkrebses. Aber natürlich gibt es auch viel frischen Fisch und Fleisch.











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