Tag-Archive for ◊ Nordrhein-Westfalen ◊

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• Montag, März 07th, 2011

Köln ist Deutschlands viertgrößte Stadt und die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen. 38 vor Chr. gegründet ist Köln auch eine der ältesten Städte Deutschlands.

Das wohl bekannteste Gebäude Kölns und gleichzeitig das Wahrzeichen ist der Kölner Dom der auch auf der Weltkulturerbe Liste steht.

Köln © Rolf H./flickr.com

Obwohl die Grundsteinlegung für den Kölner Dom schon am 15. August 1248 war, wurde er erst im Jahre 1880 fertig gestellt. Und auch wenn während des Zweiten Weltkriegs 72 Prozent der Innenstadt zerstört wurden, blieb der Dom, wenn auch stark beschädigt, doch stehen und kann von fast überall in der Innenstadt und auch von weiter weg gesehen werden. Die Türme haben eine Höhe von rund 157 Metern, wobei der der südliche Turm sieben Zentimeter niedriger ist als der nördliche und dominieren die Skyline der Stadt.
Im Dom befindet sich unter anderem der Dreikönigenschrein mit Figuren aus vergoldetem Silber und edelsteinbesetzten Filigranplatten.

Aber abgesehen vom Kölner Dom gibt es in Köln noch die 12 romanischen Kirchen und andere mittelalterliche Gebäude. Von den ehemals 12 Stadttoren stehen noch drei. Das Kölner Rathaus aus dem 12. Jahrhundert ist das älteste Rathaus in Deutschland, das noch genutzt wird. Im 15. Jahrundert kamen die Loggia und der Turm dazu.

In Köln gibt es außerdem noch 36 Museen und mehr als 100 Kunstgalerien. Und Köln ist auch eine sehr grüne Stadt mit vielen Parks und Gärten. Neben mehreren Rheinbrücken kann man den Rhein in Köln auch mit der Seilbahn überqueren. Sie führt auf Höhe der Zoobrücke über den Fluss.

Und Köln ist natürlich auch berühmt für sein Bier, das Kölsch. Es wird traditionell in speziellen Gläsern, den Stangen, serviert und ist Teil der Kölschen Kultur. Der beste Ort um ein Glas Kölsch so richtig zu genießen ist sicherlich eine der Zahlreichen Brauereigaststätten.

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• Mittwoch, Juli 28th, 2010

Aachen ist nicht nur einfach zu erreichen mit PKW, Bahn und Flugzeug, sondern auch eine Stadt zum Genießen.

Gleich der Spaziergang durch die Innenstadt ist beeindruckend.

Der Dom wurde als erstes deutsches Monument in die UNESCO-Liste des Weltkulturgutes aufgenommen.

Aachen Cathedral/Dom © flickr/Jim Linwood

Der Aachener Dom ist nicht nur Krönungskirche der deutschen Könige gewesen, sondern ist auch Grabstätte Karls des Großen. Auch seine Architektur ist beeindruckend.

Die dem 16-Eck eingeschriebene 8-Eck Marienkirche zieht viele Besucher in den Bann. Auch die Chorhalle “Gläserner Schrein” im Inneren sollte man ausgiebig betrachten.

Ganz berühmt sind die Aachener Domglocken, sieben von ihnen gibt es schon seit 350 Jahren. Lediglich die Größte, die Marienglocke wurde im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen und 1958 neu gegossen.

Die Domschatzkammer ist eine europaweit einzigartige Sammlung kirchlicher Schätze. Kulturschätze aus spätantiker, karolingischer, ottonischer, staufischer und gotischer Zeit werden ausgestellt.

Das Couven-Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert; nicht nur bei Regenwetter. Wohnkultur von Rokkoko bis Klassizisumus, von napoleonischen Empirestil bis zum Biedermeier wird alles gezeigt.

U.a. die rekonstruierte Apotheke “Adler”,eine Küche aus dem 18/19. Jhd., das Fliesenzimmer mit niederländischen Fliesenkeramiken, ein Bürgersaal (18. Jhd.), div. Möbel und Silber.

Aachen Town Hall/Rathaus © flickr/Tola

Schön ist auch das Aachener Rathaus. Der Granusturm ist noch aus der Zeit Karls des Groß erhalten. Im Reichssaal aus dem 19.Jhd. sind Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel zu sehen. Es handelt sich um legendäre und geschichtliche Ereignisse aus dem Leben Karls.

Vor allem abends bei Beleuchtung ist der Elisenbrunnen ein Augenschmaus. Namensgeberin war die Kronprinzessin Elisabeths von Bayern, die die Gemahlin von König Friedrich Wilhelm IV wurde. Sie war oft zu Besuch in Aachen.

1827 wurde der klassizistische Brunnen eingeweiht. Marmortafeln zeigen die berühmten Besucher Aachens wie Händel, Peter der Große und Casanova.

In der Rotunde sprudelt 52 Grad heißes Thermalwasser.

Kulinarisch kann man sich international wie regional verwöhnen lassen.

Besondere Leckereinen, die sich auch gut mit nach Hause nehmen lassen, sind die Aachener Printen, der Monschauer Senf sowie der Eifelschinken. Auch Rheinische Bratwurst und Mettwurst laden zu guten Brotzeiten ein.

Wer länger in Aachen verweilt, kann auch gut Abstecher nach Belgien oder die Niederlande machen. Auch an die Nordsee ist es nicht mehr so weit.

Neu ist in Aachen auch die Aachener Radstation; sie bietet sogar ein behindertengerechtes Elektrofahrrad. Auch für “antriebsschwache” gibt es neben klassischen Fahrrädern Elektroräder.

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• Freitag, Januar 29th, 2010

Nordrhein-Westfalen

Bochum:

Deutsches Bergbau-Museum

Mit rund 400.000 Besuchern ist es das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt. Ausstellungen über Tage und ein Anschauungsbergwerg bringen den Besuchern den Bergbau näher. www.bergbaumuseum.de

Eisenbahnmuseum

In Bochum-Dahlhausen befindet sich in Ausstellungshallen und auf einem Freigelände das Eisenbahnmuseum mit zahlreichen Loks und Wagons. www.eisenbahnmuseum-bochum.de

Engelskirchen:

Baumwollspinnerei mit E-Werk

Die Fabrik von Friedrich Engels, seines Zeichens Vater des berühmten Sozialisten, war auch eines der ersten Elektrizitätswerke in Deutschland. Eine Ringspinnmaschine macht deutlich, wie die Elektrizität das Leben der Menschen veränderte.  www.industriemuseum.lvr.de

Essen:

Zeche Zollverein

Die einst schönste Zeche der Welt ist heute UNESCO Weltkulturerbe. Sie ist heute ein Freizeit- und Kulturzentrum mit verschiedenen Ausstellungen. Es gibt Führungen zu verschiedenen Themen. Die Kokerei sollten Sie unbedingt besuchen. www.zollverein.de

Paderborn:

Heinz Nixdorf MuseumsForum

Heinz Nixdorf der 1952 sein Unternehmen gründete, ist stark mit der deutschen Computergeschichte vebunden. Sein Ziel war es den Computer an den Arbeitsplatz zu bringen. Das Museum ist das größte Computermuseum der Welt. www.hnf.de

Ratingen:

Textilfabrik Cromford

Dies war die erste Textilfabrik Europas die 1783/83 von dem Kaufmann Johann Gottfried Brügelmann, nach englischem Vorbild, in Ratingen errichtet wurde. Die Bauanleitungen für „Waterframes“, spezielle vollmechanische Spinnmaschinen, hatte er aus Cromford in England.  www.industriemuseum.lvr.de

Solingen:

Gesenkschmiede Hendrichs

Aus Solingen kam alles was gut schneiden konnte, ob Messer oder Scheren. In der Gesenkschmiede  Hendrichs ist diese Tradition in Form eines lebendigen Museums erhalten geblieben.  www.industriemuseum.lvr.de

Wuppertal:

Schwebebahn

Wenn Sie noch nie mit einer Schwebebahn gefahren sind, sind Sie in Wuppertal genau richtig. Seit 1901 fährt hier die Schwebebahn durch die Stadt und in 12 Metern Höhe auch über die Wupper. Bis April 2010 ist sie allerdings außer Betrieb! www.schwebebahn.de